Weiterer Schritt zur CO2-Neutralität durch E-Mobility-basiertes Luftfracht-Handling

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Ab sofort sorgen vier komplett elektrisch betriebene Fracht- und Gepäckschlepper für einen schnellen, leisen und emissionsfreien Frachtguttransport auf dem Flughafen Stuttgart. Ebenso kraftvoll, aber bis zu 60  Prozent sparsamer als dieselbetriebene Fahrzeuge, ziehen seit Anfang September die »SHERPA« E von Goldhofer sämtliche Luftfrachtgüter an ihre Bestimmungsorte. „2018 ist es uns erstmals gelungen, den Passagier- und Gepäcktransport auf dem Vorfeld batteriebetrieben und abgasfrei abzuwickeln. Das haben wir durch den Austausch dieselbetriebener Frachtschlepper mit den abgasfreien Goldhofer-Modellen jetzt auch im Cargo-Bereich geschafft“, so Dr. Arina Freitag, Geschäftsführerin der Flughafen Stuttgart GmbH.

Bei der Planung, Organisation und Einrichtung einer entsprechenden Lade-Infrastruktur waren die Airport-Technology-Experten von Goldhofer eng mit eingebunden. „Dass die Stärke, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit unserer Hochleistungsschlepper dabei mithelfen, die anspruchsvollen Klimaziele des Stuttgarter Flughafens in die Tat umzusetzen, freut uns sehr. Gleichzeitig spornt es uns an, unsere Entwicklungen nachhaltiger und umfassender Ground-Handling-Konzepte weiter voranzutreiben“, so Lothar Holder, Sprecher des Vorstands der Goldhofer AG und Leiter des Geschäftsfelds Airport Technology.

Seit Oktober ist der Flughafen Stuttgart seinem Ziel der CO2-Neutralität einen weiteren Schritt näher gekommen. Der Grund: Die Flotte der Frachtschlepper ist nun komplett mit »SHERPA« E von Goldhofer bestückt. Durchgängig elektrisch betrieben lösen die völlig abgasfreien und geräuscharmen Modelle die bisher eingesetzten Diesel-Fahrzeuge ab. Gründe für den Austausch sind die mit den neuen Fahrzeugen einhergehenden operativen und wirtschaftlichen Effizienzsteigerungen sowie die Förderung nachhaltiger Umweltverträglichkeit – kurz: Energieeinsparungen, Emissionssenkungen und Lärmreduzierungen. Davon profitieren alle Beteiligten: der Flughafen Stuttgart, die Flugfrachtanbieter sowie die Mitarbeiter auf dem Rollfeld.

Ausdauernd und sparsam – »SHERPA« E
Die E-Schlepper von Goldhofer vereinen genau wie dieselbetriebene Modelle dasselbe hohe Niveau an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Flexibilität. Die hocheffiziente, 400-V-Lithium-Ionen-Batterie bietet sehr kurze Ladezeiten, erlaubt Zwischenladungen und ist über 30 Prozent ausdauernder im Vergleich zu Blei-Säure-Batterien. Gegenüber dieselbetriebenen Fahrzeugen ergeben sich Energie-Einsparungspotenziale von bis zu 80 Prozent. Die Goldhofer »IonMaster« Technology ermöglicht das Zwischenladen in jeder noch so kurzen Pause. Da­durch lässt sich der »SHERPA« E über mehrere Schichten hinweg nahezu pausenlos einsetzen. Ein aktiv gesteuertes Temperaturmanagement sorgt dabei für eine maximale Lebensdauer der Batterie. Der emissionsfreie »SHERPA« kann in Gebäuden wie im Freien verwendet werden. Das Modell bietet verschiedene Ballastierungen sowie drei Kabinenoptionen an. Diese individuelle Konfigurierbarkeit ermöglicht eine individuelle Fahrzeuganpassung an die spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten des jeweiligen Flughafens.

Kraftvoll, nachhaltig und wirtschaftlich – »IonMaster« Technologie
Zum reibungslosen Betrieb des »SHERPA« E setzt Goldhofer auf seine »IonMaster«-Technologie, einen leistungsstarken Elektro-Antrieb mit Lithium-Ionen Hochvolt-Batterie. Als modulares, effizientes und langlebiges Antriebskonzept ermöglicht die »IonMaster«-Technologie in Verbindungen mit unterschiedlichen Ladeinfrastrukturen den hocheffizienten Einsatz von Fahrzeugen. Der Fuhrpark ist somit quasi ständig einsatzverfügbar und kann je nach Flughafenlogistik auf ein Minimum an Fahrzeugen reduziert werden.

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Kraftvoll, emissionsfrei und leise – der vollelektronische Gepäck- und Fracht- Schlepper »SHERPA« E im Einsatz. (Foto: Flughafen Stuttgart)

Vorreiter in Sachen CO2-Neutralität
Durch den Austausch der Diesel-Frachtschlepper mit den elektrisch betriebenen Goldhofer-Modellen hat der Flughafen Stuttgart eine weitere Etappe in Richtung einer vollumfänglichen E-Mobilitäts-Flotte erreicht. Als Mitglied der Klimaschutzinitiative Airport Carbon Accreditation (ACA) erhielt der größte baden-württembergische Flughafen erst kürzlich zum dritten Mal in Folge die Zertifizierung des Dachverbands der europäischen Verkehrsflughäfen ACI Europe für sein CO2-Management.

Quelle: Goldhofer


 

Förderung strombasierter Kraftstoffe

strombasierte Kraftstoffe

Landesflughafen fördert neue Verbindungen und emissionsarmes Fliegen

Flughafen Stuttgart, 09.05.2019

Am Flughafen Stuttgart gelten ab dem 01. Juli 2019 neue Preise für Starts und Landungen. Damit soll der Ausbau des Streckennetzes und der Einsatz innovativer Techniken wie z.B. elektrische Antriebe oder strombasierte Kraftstoffe gezielt gefördert werden. Dazu wird transparent gemacht, welche Unterstützung Airlines für neue Ziele erwarten dürfen. Eine neue Entgeltordnung wurde dafür Ende Januar 2019 beim Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg eingereicht und von der Behörde nun genehmigt.

Nachhaltigkeit und Klimaschutz fördern

Verkehrsminister Winfried Hermann, Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafen Stuttgart, lobte die neue Entgeltordnung als wichtigen Beitrag zu Transparenz und Diskriminierungsfreiheit. Er sagte: „Darüber hinaus wird eszukünftig noch mehr darum gehen, Nachhaltigkeit und Klimaschutz durch entsprechende Entgeltanreize zufördern.“

Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG), begrüßte die Neufassung: „Wir haben gemeinsam mit unseren Airlinepartnern über viele Jahre hinweg unsere Konnektivität im Interesse der Menschen und des Wirtschaftsstandorts ausgebaut. Damit die Region auch zukünftig wettbewerbsfähig bleibt, müssen wir weiter an unserem Mobilitätsangebot arbeiten. Gleichzeitig muss das Fliegen so schnell wie möglich klimafreundlicher werden. Die neue Entgeltordnung ist einer der Bausteine dazu, mit de- nen wir als Infrastrukturanbieter dafür Anreize setzen können.“

Dr. Arina Freitag, Geschäftsführerin der Flughafen Stuttgart GmbH sagte: „Mit der neuen Entgeltordnung sind wir deutschlandweit der erste Airport, der mit diesem Instrument den Einsatz von alternativem Kerosin und elektrisches Fliegen fördert. Gleichzeitig belohnen wir die Aufnahme neuer Strecken und gut ausgelastete Maschinen. Nachhaltigkeit heißt für uns auch, dass wir langfristig denken und uns an den Bedürfnissen aller Stakeholder orientieren. Für unsere Fluggäste wollen wir unser Streckennetz nachhaltig weiterentwickeln, für unsere Nachbarn fördern wir möglichst leises Fluggerät. “

strombasierte Kraftstoffe

In der neuen Entgeltordnung für die Airlines werden für leisere Flugzeugtypen günstigere Gebühren fällig, während für lautere Flugzeuge deutlich höhere Preise gelten. Flugbewegungen in den Tagesrandzeiten, also nach 22 Uhr, werden mindestens doppelt so teuer als bisher. Flugzeuge mit elektrischen Antrieben werden zukünftig ein Jahr lang gratis in Stuttgart landen dürfen. Darüber hinaus wird der Einsatz von alternativen Treibstoffen gefördert. Ziel der strategischen Anpassung ist es, den Airlines langfristige Anreize für die An- schaffung besonders leiser und klimafreundlicher Flugzeuge zu setzen. Mit den Entgelten finanziert der Flughafen seine Infrastruktur wie Flugbetriebsflächen und Terminals.

Nachhaltigkeitsstudie zu deutschen Flughäfen

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Nachhaltigkeitsstudie der Hochschule Fresenius zeigt: Frankfurt und Stuttgart sind Vorzeigeflughäfen

Köln, 8. November 2017

Nachhaltigkeitsstudie

In einer qualitativen Studie der Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft & Medien in Köln, wurde untersucht, wie nachhaltig deutsche Flughäfen sind. Hierfür hat Benjamin Schwalm im Rahmen seiner Masterarbeit alle internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland befragt, von denen 80 Prozent antworteten. Das Ergebnis: Die großen Airports engagieren sich aktiv für Nachhaltigkeit, bei kleineren besteht allerdings noch Nachholbedarf.

Fluglärm, Luftschadstoffemissionen, Vergütung der Mitarbeiter oder der Schutz der biologischen Vielfalt: An einem Flughafen gibt es zahlreiche Bereiche, die mit dem Thema Nachhaltigkeit in Verbindung stehen. Der Frage, wie nachhaltig deutsche Flughafenbetreiber tatsächlich handeln, sind Benjamin Schwalm und die beiden Hochschulbetreuer Prof. Dr. Heinz Walterscheid und Prof. Dr. Frank Lasogga in ihrer Studie nachgegangen. Dazu wurden insgesamt 15 internationale deutsche Verkehrsflughäfen von Benjamin Schwalm mittels eines Onlinefragebogens befragt. Ergänzend führte Schwalm Experteninterviews mit ausgewählten Flughafenbetreibern durch. Dabei wurde untersucht, wie nachhaltig die Flughäfen in den Bereichen Ökologie, Soziales und Ökonomie agieren.

Flughafen Stuttgart ist besonders nachhaltig

Das Ergebnis: Den ökologischen Maßnahmen kommt an Flughäfen eine besonders hohe Bedeutung zu. So setzen bereits 55 Prozent der befragten Flughafen-Vertreter einen starken Fokus auf erneuerbare Energien. Besonders hervorzuheben ist hier der Flughafen Stuttgart: Durch den Bezug von erneuerbaren Energien ist es den Schwaben bereits heute gelungen, beim eigenen Energiebedarf kohlendioxidfrei zu operieren. Weiter zeigt die Studie, dass auch die soziale Nachhaltigkeit starke Beachtung findet. Geringe Personalfluktuation, übertarifliche Zusatzleistungen und positive Rückkehrraten nach der Elternzeit sind hierfür beispielhafte Indikatoren.

Im Vergleich zu den großen Airports weisen Flughäfen mit unter zehn Millionen Passagieren pro Jahr allerd ings deutlich weniger Konzepte, Standards und Zertifikate der Nachhaltigkeit auf. „Die kleineren Flughäfen müssen hier noch aufholen“, so Prof. Dr. Heinz Walterscheid, Studiendekan „Logistik & Handel“. So empfiehlt er auch, die drei Nachhaltigkeitsbereiche Ökologie, Soziales und Ökonomie miteinander zu verzahnen. Es sei absehbar, dass im Verdrängungswettbewerb nur diejenigen Flughäfen eine Chance hätten, die sich den Herausforderungen des nachhaltigen Handelns aktiv stellten. „Denn Nachhaltigkeit ist mittlerweile mehr Pflicht als Kür“, fasst Walterscheid die Bedeutung der Studie zusammen.

Quelle: Fresenius https://www.hs-fresenius.de


 

Flughafen Stuttgart – Vorreiter bei Umstellung auf abgasfreien Vorfeldtransport

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Neuer Gepäckschlepper in Hannover vorgestellt

Hannover, April 2017: Auf der Hannover Messe 2017 (24. bis 28. April) stellt der Flughafen Stuttgart den Einsatz von Elektrofahrzeugen auf dem Vorfeld vor, darunter den neusten Zuwachs – ein Elektro-Gepäckschlepper mit Lithium-Ionen-Batterie.
In Punkto Elektromobilität nimmt die Flughafen Stuttgart GmbH eine Vorreiterrolle unter den deutschen Airports ein. Noch 2017 wird der Passagier- und Gepäcktransport auf dem Vorfeld komplett auf leise und abgasfreie Elektroantriebe umgestellt. Bereits jetzt sind dort 25 Elektrofahrzeuge im Einsatz. In den nächsten drei Jahren soll die Elektroflotte um rund 40 weitere Abfertigungsfahrzeuge wie Passagierbusse, Gepäck- und Frachtschlepper, Förderbänder und Pushback-Fahrzeuge erweitert werden.
Dieses Ziel verfolgt der Flughafen in Zusammenarbeit mit dem Abfertigungsdienstleister Losch Airport Service GmbH und dem Öko-Institut e.V. im Rahmen des Projekts scale-up!. Dabei wird untersucht, wie sich die Beschaffung von Vorfeldfahrzeugen mit elektrischen Antrieben von ihrer Produktion über die Energieversorgung bis hin zur Entsorgung der Batterie auf Umwelt und Wirtschaftlichkeit auswirken.
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In Stuttgart im Einsatz: Neuer Elektro-Gepäckschlepper mit Lithium-Ionen-Batterie

Quelle: Flughafen Stuttgart

Flughafen Stuttgart: Neue Ladestation für E-Fahrzeuge

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Stuttgart, 15. März 2017: Das Carsharing-Unternehmen car2go bietet jetzt 30 neue Stellplätze ganz nah am Terminal 1 für seine zwei- und viersitzigen Smarts und anderen E-Fahrzeuge. Ein neuartiger Ladearm, der sechzehn der Stellplätze abdeckt, kann bis zu vier Fahrzeuge gleichzeitig aufladen. Die Ladestation wurde von der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG), der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und car2go extra für den Standort Flughafen entworfen. Das erweiterte Angebot bietet den Kunden des Unternehmens eine hohe Verfügbarkeit der Fahrzeuge und genügend Parkraum. So können Kunden von car2go schnell und unkompliziert mit den E-Fahrzeugen an den Flughafen oder umgekehrt nach der Landung in die Stadt fahren.

Der Landesflughafen hat sich in seinem fairport-Programm das Ziel gesetzt, die Emissionen an CO2– und Luftschadstoffen auf seinem Vorfeld auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Seit 2013 hat die FSG über 4,4 Mio. Euro in rund 25 elektrisch betriebene Vorfeldfahrzeuge und in die dafür nötige Infrastruktur investiert. Die rund 20 Ladestationen im Sicherheitsbereich werden z.B. von elektrisch angetriebenen Passagierbussen, Vans, Förderbändern, Pushback-Fahrzeugen, Gepäck- und Fracht­schleppern genutzt. Noch in 2017 soll der Passagier- und Gepäcktransport auf dem Flughafenvorfeld vollständig auf Elektroantriebe umgestellt werden.

Quelle: Flughafen Stuttgart


 

E-Mobility: Flughafen Stuttgart plant abgasfreie Passagier- und Gepäckabfertigung

GATE Future 2016: Stuttgart plant abgasfreie Passagier- und Gepäckabfertigung auf dem Vorfeld

Berlin, 29. September 2016: Elektrisch angetriebene Vorfeldbusse sind nicht nur gut für das Klima, das Image und die Betriebsabläufe, sie sind auch bei den Fahrern überaus beliebte Arbeitsplätze, das berichtete Martin Hofmann von der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) im Nachhaltigkeits-Workshop anlässlich der Fachkonferenz GATE Future 2016 in Berlin. Die Reichweite der Fahrzeuge sei bei voller Batterieladung mit zirka 80 km völlig ausreichend, um die im Tagesverlauf anfallenden Fahrten problemlos durchzuführen. Der Geräuschpegel der E-Busse hat sich halbiert und der Wegfall der bisher unangenehmen Dieselgerüche werden von den Busfahrern und den Passagieren sehr angenehm wahrgenommen. Die Standzeiten der Busse während der vorgeschriebenen Pausen der Fahrer genügen, so Hofmann, um im Tagesgang einen hohen Ladestand der Batterien vorzuhalten. Ursprünglich einmal angedachte Zwischenstopps zum Nachladen konnten damit entfallen. Die Erfahrungen mit den von Cobus Industries gefertigten Bussen seien so gut, dass nun auch die noch verbliebenen konventionellen Busse durch elektrisch angetriebene Fahrzeuge ersetzt werden.

nachhaltige Mobilität am Flughafen Stuttgart

Wie Hofmann in Berlin weiter berichtete, plant der Flughafen Stuttgart den Vorfeldverkehr im Rahmen des Passagier- und Gepäcktransports bis 2017 vollständig auf Elektroantrieb umzustellen und hat mit einem entsprechend großzügig dimensioniertem neuen Trafo bereits die energetischen Voraussetzungen geschaffen. Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) wolle damit ihre Vorreiterrolle als Anwender umweltfreundlicher Antriebstechniken weiter ausbauen und lokale Emissionen weiter senken. Schon heute gelte Stuttgart europaweit als der Referenzflughafen für energieeffiziente und umweltfreundliche Vorfelddienste. In diesem Zusammenhang investierte die FSG seit 2013 mehr als 4,4 Mio. Euro in die Beschaffung von 25 Abfertigungsfahrzeugen mit Elektroantrieb sowie in die für den Betrieb erforderliche Infrastruktur. Bis 2017 sollen neben den noch verbliebenen Diesel-betriebenen Passagierbussen auch alle Hybridschlepper durch batteriebetriebe Neufahrzeuge ersetzt werden.

Elektromobilität am Flughafen Stuttgart

Die besonderen Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten von Elektrofahrzeugen an Flughäfen erforschte die FSG im Projekt „efleet“ in Zusammenarbeit mit Projektpartnern wie dem Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. (DLR) sowie der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie e-mobil BW GmbH. Das Forschungsprojekt war Teil der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten baden-württembergischen Initiative „LivingLab BWe mobil“, eines der bundesweit vier Förderprogramme im „Schaufenster Elektromobilität“.