Demnächst Steuerfreiheit für synthetische Kraftstoffe?

Power to Liquid

Die Herstellung von synthetischen, CO2-neutralen Kraftstoffen ist derzeit noch teurer als die entsprechenden fossilen Kraftstoffe. Die oft gehörten Aussagen, dass PtL-Kraftstoffe völlig unerschwinglich sind, da sie zwischen 5 und 10 Euro pro Liter kosten würden, sind so jedoch nicht richtig. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen und wenn vor allem der benötigte Strom aus Erneuerbaren Energien selbst erzeugt werden kann, dann liegt der mögliche Preis bereits heute bei rund 2 Euro.

Wenn nun noch die Besteuerung dieser PtL-Treibstoffe entfallen würde, dann wäre eine rasche Verbreitung sehr schnell möglich. Genau das bringen nun Politiker ins Gespräch. Wir unterstützen diese Initiativen ausdrücklich und hoffen, dass auf diese guten Worte auch die entsprechenden Taten folgen.

Mehr dazu finden Sie in unserem aktuellen PtL-Newsletter, den Sie hier finden: https://iasaev.org/wordpress/de/archiv-ptl-newsletter/

Unterstützen Sie unsere Idee einer nachhaltigen Luftfahrt und die damit verbundenen Projekte der IASA. Mit dem Abonnement unseres PtL-Newsletters machen Sie einen ersten Schritt in dieser Richtung. Den Newsletter können Sie unter power-to-liquid.org beziehen.

 

Nachhaltigkeit messbar machen

Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales

Ist Nachhaltigkeit messbar?

Um es vorweg zu nehmen: Ja, Nachhaltigkeit ist messbar. Doch auf dem Weg dahin müssen einige Dinge bedacht, durchdacht und bewertet werden.

Begriff Nachhaltigkeit

Zunächst einmal sollten wir uns der Bedeutung des Begriffs Nachhaltigkeit bewusstmachen. Mir gefällt dabei die sogenannte Brundtland-Definition sehr gut, die folgendermaßen lautet:

Nachhaltig ist eine Entwicklung, “… die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen und ihren Lebensstil zu wählen …”

Nachhaltigkeit bringt Unternehmen und Organisationen viele, vor allem längerfristige Vorteile.Sie kann die Lösung für viele Fragen und Probleme in einer immer komplexeren Welt sein, da eine nachhaltige Gesellschaft einfach besser und erfolgreicher wirtschaftet und nicht auf Kosten der nächsten Generationen lebt. Nachhaltigkeit ist der Garant für dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg, eine friedlichere und tolerantere Welt, eine Welt mit prosperierender Wirtschaft, mit intakter Umwelt und innovativer Entwicklung.

 

Nachhaltigkeit messbar machen

Die Dimensionen der Nachhaltigkeit

 

Nachhaltigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Dies bedeutet der bewusste, gezielte und gleichzeitige Einsatz aller drei Dimensionen der Nachhaltigkeit. Das ist auch schon das ganze Geheimnis. Werden beispielsweise in einem Projekt

  • die ökonomischen Erfordernisse für eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung,
  • die Bedürfnisse und Sorgen der beteiligten Menschen und
  • die ökologischen Folgen auf die Umwelt in die Balance gebracht bzw. gleichwertig berücksichtigt,

dann das die beste Erfolgsgarantie.

Die Erkenntnis, das Nachhaltigkeit der Schlüssel zum Erfolg ist, setzt sich immer mehr durch. Auf nationaler Ebene passiert auch schon eine Menge: Zu nennen sind insbesondere

Maßnahmen wie diese dienen alle der Verbesserung der Nachhaltigkeit bzw. einer nachhaltigeren Unternehmensführung. Leider fehlt jedoch meist das richtige Instrumentarium um den erreichten Grad der Nachhaltigkeit einer Organisation, eines Unternehmens, eines Verbands oder Landes zu messen.

Messbarkeit ist aber die Voraussetzung dafür, dass man an Hand von Kriterien und Indikatoren die Wirksamkeit von Maßnahmen objektiv bewerten und damit die Projektleitung optimieren kann.

Leitplanke ISO 26000

Nachhaltigkeit messbar machen, dafür ist für mich die ISO 26000 – der Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (Guidance on Social Responsibility) – die wichtigste Grundlage.

Die ISO 26000 wurde auf Grundlage eines Multi-Stakeholder-Ansatzes im Jahr 2010 erarbeitet, wobei Fachleute aus mehr als 90 Ländern und 40 internationalen und regionalen Organisationen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen einbezogen wurden. Vertreten waren die Anspruchsgruppen Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen (NGO), Konsumenten, Erwerbstätige, Dienstleistung, Beratung, Forschung und Wissenschaft.

Jede Organisation wird darin ermutigt, auf Basis dieser internationalen Norm verstärkt gesellschaftliche Verantwortung in allen drei Dimensionen der Nachhaltigkeit wahrzunehmen. Die Kernthemen Organisationsführung, Menschenrechte, Arbeitspraktiken, Umwelt, faire Betriebs- und Geschäftspraktiken, Konsumentenanliegen und die Einbindung und Entwicklung der Gemeinschaft werden in 38 Handlungsfeldern ausführlich beschrieben. Anschließend werden für jedes Handlungsfeld entsprechende Maßnahmen und Erwartungen beschrieben, von den jede Organisation das für sie passende verwenden kann (eine Orientierungshilfe für Kernthemen und Handlungsfelder der ISO 26000 ist auf der Homepage des BMUB zu finden).

Für mich als Nachhaltigkeitsmanager und Projekteiter ist dieser “Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung” inzwischen ein unverzichtbarer Teil meiner täglichen Arbeit geworden.

Es gibt jedoch bei der Anwendung der ISO 26000 in kleines Manko. Diese internationale Norm soll dem Anwender zur Orientierung dienen. Sie ist weder für Zertifizierungszwecke vorgesehen noch geeignet: “… Es wäre eine Fehlinterpretation der Absicht und des Zwecks dieser Internationalen Norm, Zertifizierungen gemäß ISO 26000 anzubieten bzw. zu behaupten, gemäß ISO 26000 zertifiziert zu sein.”

Nachhaltigkeits-Zertifierung und Gütesiegel

Nun ist die ISO 26000 leider nicht für eine Nachhaltigkeits-Zertifizierung geeignet, zumindest nicht direkt. Dennoch kann sich jede Organisation aus den beschriebenen Kernthemen und Handlungsfeldern das jeweils geltende Kriterium herausnehmen und damit ein eigenes, auf die entsprechenden Indikatoren gestütztes System zur Zertifizierung aufbauen.

Doch wie geht man da am Besten vor?

Kriterien

Nun, zunächst einmal sollten die Kriterien definiert werden, anhand Nachhaltigkeit in einer Organisation messbar gemacht werden soll. Es bietet sich an, anhand dem obigen Übersichtsbild fünf Inhaltsgruppen zu bilden und den Grad der Erfüllung der dort enthaltenen Inhalte aus der ISO 26000 als Kriterium für Nachhaltigkeit zu verwenden. Dabei können die einzelnen Kernthemen und Handlungsfelder aus der ISO 26000 passend für die jeweilige Organisation aufgenommen werden.

Für die fünf Inhaltsgruppen ergäbe sich somit folgende Gliederung:

  1. Gesellschaftliche Verantwortung
  2. Ökonomische Dimension der Nachhaltigkeit
  3. Soziale Dimension der Nachhaltigkeit
  4. Ökologische Dimension der Nachhaltigkeit
  5. Nachhaltigkeitsmanagement

Hierzu ein Beispiel: In der Inhaltsgruppe 4, Kernthema “Abschwächung des Klimawandels und Anpassung”, Handlungsfeld “Energieeinsparung” könnten die eingeleiteten und geplanten Maßnahmen der Organisation zur Energieeinsparung und zur Erhöhung der Energieeffizienz in MWh pro Jahr abgefragt werden. Der relative Wert und der Fortschritt bei diesen Maßnahmen über die Jahre kann dann als Nachhaltigkeitskriterium verwendet werden.

Indikatoren

Mit der Definition und Abarbeitung der Inhaltsgruppen wird der Grad der Nachhaltigkeit einer Organisation messbar.

Doch wie verhält sich das jeweils Erreichte in Bezug auf die Anspruchsgruppen der Organisation und im Vergleich mit ähnlichen Organisationen?

Dazu dienen Indikatoren, ein sogenannter Key Performance Indicator (KPI) bzw. eine Leistungskennzahl. Als KPI kann als Quotient aus Maßnahmen und einer geeigneten Bezugsgröße gebildet werden. Um bei unserem Beispiel Energieeffizienz zu bleiben, könnte hier ein geeigneter KPI der Quotient aus Energieverbrauch  (Strom, Wärme, Gas, usw.) und Mitarbeiterzahl gebildet werden, z.B. ein mittelständisches Unternehmen mit 40 Mitarbeitern und einem Jahresstromverbrauch von 200MWh käme dann auf einen KPI von 5.000 kWh pro Mitarbeiter und Jahr. Daran kann in den Folgejahren gearbeitet werden!

Allerdings sollte bei der Bildung von KPIs immer auf deren Sinnhaftigkeit geachtet werden. Ein KPI aus Stromverbrauch in Relation zum Jahresumsatz würde in unserem Beispiel wohl kaum Sinn machen.

Lösungsansatz

Nachhaltigkeit messbar machen, dafür können natürlich viele Wege beschritten werden. Für mich ist jedoch die Überführung der Inhalte aus der ISO 26000 in ein umfassendes und transparentes Zertifizierungssystem der derzeit sinnvollste Lösungsansatz.

Ein solches Zertifizierungssystem für Nachhaltigkeit von Organisationen kann von jedem entwickelt werden, der sich tief genug in die ISO 26000 eingelesen hat und bereit ist, mehrere Jahre intensive Arbeit in die Entwicklung eines solchen Zertifizierungssystem zu stecken.

Wer diesen doch erheblichen Aufwand nicht betreiben will bzw. nicht die Zeit oder finanziellen Mittel hierfür hat, braucht kein eigenes Zertifizierungssystem zu entwickeln.

Nachhaltigkeit messbar machen

Der gemeinnützige Luftfahrtverband IASA e.V. hat in Kooperation mit professionellen Partnern das Zertifizierungssystem ‘Sustainability. Now.® entwickelt, das – wie in diesem Artikel beschrieben – im Wesentlichen auf den Inhalten der ISO 26000 aufbaut. Damit wird Nachhaltigkeit messbar.

Parallel dazu hat die IASA ein eigenes Gütesiegel ‘IASA Certified Sustainability.® entwickelt, das bei Erreichung einer Mindestqualifaktion im System ‘Sustainability. Now.® an die jeweilige Organisation vergeben wird.

Ursprünglich wurde Zertifizierungssytem und Gütesiegel für Unternehmen in der Luftfahrt entwickelt. Inzwischen ist das System auch in einer branchenneutralen Version verfügbar und kann somit von Organisation jeglicher Art und Branche verwendet werden.

Interessenten können sich auf der Homepage des Vereins detaillierter informieren und direkten Kontakt mit den IASA-Auditoren aufnehmen.

Für die ab diesem Jahr geltende sogenannte nichtfinanzielle-Berichtspflicht nach der neuen CSR-Richtline ist ein entsprechendes Berichtsmodul im Zertifizierungssystem enthalten.

Schon ein erstes Informationsgespräch mit den Experten der IASA zeigt, wie sehr die Prinzipien der ISO 26000 geeignet sind, die Energieeffizienz eines Unternehmens oder einer Organisation zu verbessern, neue Dimensionen der Nachhaltigkeit zu erschließen, eine wirklich nachhaltige Unternehmensführung zu erleichtern und ökonomische Vorteile der Nachhaltigkeit zu generieren.

Dabei muss nicht notwendiger Weise schon im ersten Schritt das Unternehmen oder die Organisation als Ganzes zertifiziert werden. Man kann auch damit beginnen, schrittweise einzelne Unternehmensbereiche (z. B. Projektleitung) zu zertifizieren. Entscheidend für den Erfolg ist die dauerhafte Integration der ISO 26000, um eine wirklich nachhaltige Unternehmensführung zu erzielen.

Die Dimensionen der Nachhaltigkeit sind vielfältig; entscheidend ist, dass man damit beginnt sie zu implementieren (ökonomische Nachhaltigkeit).


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Neue nichtfinanzielle Berichtspflichten ab 2017

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Stärkung der unternehmerischen Verantwortung durch neue nichtfinanzielle Berichtspflichten

Die Bundesregierung hat den vom Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) beschlossen.

Damit setzt die Bundesregierung die sogenannte CSR-Richtlinie um. CSR steht für Corporate SocialResponsibility, also für die Verantwortung von Unternehmen, für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft. Nach dem Gesetzentwurf müssen bestimmte große, insbesondere am Kapitalmarkt tätige Unternehmen, in ihren Lageberichten künftig verstärkt auch nichtfinanzielle Themen darstellen. Erforderlich werden dabei vor allem Angaben über Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Korruptionsbekämpfung.

Unternehmen werden heute nicht mehr nur nach ihren Finanzdaten bewertet. Investoren, Unternehmen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher verlangen zu Recht mehr und bessere Informationen. Dazu zählen Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelange genauso wie die Achtung der Menschenrechte oder Konzepte zur Korruptionsbekämpfung. Wir wollen die Transparenz im Bereich der unternehmerischen Verantwortung weiter stärken. Große Unternehmen sollen daher verpflichtet werden, auch über wesentliche nichtfinanzielle Belange zu berichten.“
Heiko Maas, Bundesjustiz- und Verbraucherschutzminister

Der Gesetzentwurf sieht im Wesentlichen folgende Regelungen vor:

  • Neue nichtfinanzielle Berichtspflichten: Künftig müssen bestimmte große, insbesondere börsennotierte Unternehmen, Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen mit mehr als 500 Arbeitnehmern im Lage- bzw. Konzernlagebericht oder in einem gesonderten nichtfinanziellen Bericht ihre wesentlichen Risiken darstellen, die im Hinblick auf Arbeitnehmer-, Sozial- und Umweltbelangen, zur Achtung der Menschenrechte und zur Korruptionsbekämpfung bestehen. Zudem sind insbesondere auch Angaben zu den Konzepten erforderlich, welche die Unternehmen in Bezug auf diese Belange verfolgen.
  • Angaben zu Diversitätskonzepten: Darüber hinaus haben bestimmte börsennotierte Unternehmen ihre Erklärung zur Unternehmensführung durch präzisere Angaben zu den Diversitätskonzepten für Leitungsorgane der Unternehmen zu ergänzen.
  • Erweiterung der Sanktionsregelungen: Schließlich werden die im Handelsbilanzrecht heute schon bestehenden Straf- und Bußgeldvorschriften auf Verstöße gegen die neuen Berichtspflichten erweitert und der bisherige maximale Bußgeldrahmen deutlich angehoben.

Die Neuregelungen sollen erstmals für im Jahr 2017 beginnende Geschäftsjahre der Unternehmen wirksam werden.

Quelle: BMJV

Anmerkung IASA e.V.:

Als Organisation, die sie sich das Thema Nachhaltigkeit zum Schwerpunkt ihrer Tätigkeiten gesetzt hat, ist die IASA mit allen Aspekten der Nachhaltigkeitsberichterstattung und insbesondere mit der neuen nichtfinanziellen Berichtserstattung nach der neuen CSR-Richtlinie bestens vertraut.

Mit dem von uns entwickelten Gütesiegel IASA Certified Sustainability® zeichnen wir Unternehmen aus, die nachweislich nachhaltig wirtschaften. Für das dem Gütesiegel zugrundeliegende Zertifizierungssystem Sustainability. Now.® haben wir nun ein neues CSR-Modul entwickelt, das als Ergebnis einen nichtfinanziellen Bericht nach den Vorgaben der CSR-Richtlinie erzeugt, der ab dem 1. Januar 2017 für Unternehmen mit mehr als 500 Arbeitnehmern verpflichtend ist.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zu der neuen Berichtspflicht und unterstützen Sie bei der Erstellung Ihres CSR-Reports: zum Kontaktformular

Michael Wühle, Vorstand IASA e.V.


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Hamburg Airport stellt Dieselflotte auf synthetischen Kraftstoff um

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Weltpremiere für C.A.R.E. Diesel an internationalem Flughafen

Hamburg, 21. November 2016: Als weltweit erster internationaler Flughafen verwendet Hamburg Airport für seine dieselbetriebenen Fahrzeuge ab sofort synthetischen Dieselkraftstoff aus Rest- und Abfallstoffen. Dazu wurden die Dieseltanks der Betriebstankstelle komplett umgestellt. Neben zahlreichen technischen Vorteilen bietet der sogenannte C.A.R.E. Diesel vor allem deutliche Verbesserungen für den Umwelt- und Arbeitsschutz. C.A.R.E. steht dabei für CO2-Reduction, Arctic Grade, Renewable und Emission Reduction (CO2-Verringerung, Niedertemperaturbeständigkeit, erneuerbar und Emissionsminderung).

„Mit dem Einsatz des innovativen und umweltfreundlichen Diesel-Kraftstoffs haben wir unserem Mobilitätskonzept 2020 einen wichtigen Baustein hinzugefügt“, sagte Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hamburg Airport, bei der Vorstellung des neuen Kraftstoffs. „Wir lassen nicht locker, um zu beweisen, dass Flughafen und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sein müssen.“ Geplant ist deshalb auch weiterhin, dass bis zum Jahr 2020 mehr als die Hälfte der Boden-Fahrzeuge und 100 Prozent der PKW-Flotte mit alternativen Energien angetrieben werden.

Bei Großfahrzeugen wie Flugzeugschleppern oder Feuerwehrfahrzeugen gibt es nach heutigem Stand allerdings keine für Hamburg Airport praktikable Möglichkeit, alternative Antriebe einzusetzen. „Hier stellt der innovative Dieselkraftstoff, der überwiegend aus Rest- und Abfallstoffen hergestellt wird, einen guten Kompromiss dar“, so Michael Eggenschwiler. „Ein 1000-PS-Antrieb und eine 500-PS-Pumpe wie bei unserem riesigen Z8-Löschfahrzeug – so etwas ist derzeit nicht anders als mit Dieselantrieb zu schaffen.“ Der synthetische Diesel ist jedoch eine gute Lösung, um deutlich weniger Ruß, Stickoxide, Feinstaub, Kohlenstoffdioxid und Kohlenwasserstoffe zu erzeugen. C.A.R.E. Diesel erfüllt zudem alle Anforderungen der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung der Bundesregierung.
„Vier Monate lang haben wir den synthetischen Diesel-Kraftstoff aus Rest- und Abfallstoffen getestet“, so Projektleiter Jan Eike Hardegen aus dem Zentralbereich Umwelt am Hamburg Airport. „Das Ergebnis: Alle Beteiligten waren von der Qualität begeistert. Unsere Bodenverkehrsdienste GroundSTARS stellten deutlich weniger Ruß und Geruch bei einem leicht verringerten Verbrauch fest, die Flugzeugreinigung CATS bemerkte zusätzlich ein extrem gutes Startverhalten. Unsere flughafeneigene Reparatur- und Servicewerkstatt SAEMS konnte wegen geringerer Ölverdünnung und weniger Ruß bei den Fahrzeugen auf Sonder-Serviceintervalle verzichten.“ Zudem hat die Flughafentechnik RMH festgestellt, dass auch Fahrzeuge oder Notstrom-Aggregate, die lange stehen, den Kraftstoff hervorragend vertragen

Quelle: Flughafen Hamburg


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Nachhaltigkeits-Zertifizierung für Unternehmen

Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Nachhaltigkeits-Zertifizierung ’IASA Certified Sustainability®’ nun für alle Branchen

Seit Anfang 2015 können sich Unternehmen aus der Luftfahrtbranche nach dem einzigartigen System ’Sustainability. Now.®’ als nachhaltiges Unternehmen auszeichnen lassen und das Gütesiegel ’IASA Certified Sustainability®’ erwerben.

Zitat aus der Systembeschreibung: “… Mit dem in enger Anlehnung an den internationalen Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (ISO 26000:2010 ‚Guidance on Social Responsibility‘) entwickelten Gütesiegel zeigen Sie Kunden und Geschäftspartnern, dass Nachhaltigkeit für Ihr Unternehmen keine leere Formel ist. Sie profitieren Sie von den Empfehlungen eines umfassen­ den Prüfberichts und erschließen sich neue Möglichkeiten für ökologisch, ökonomisch und sozial bzw. gesellschaftlich konzentriertes Handeln …”

Nachdem das Zertifizierungssystem nun bereits erfolgreich im Bereich der Luftfahrt eingesetzt wurde, entstand der Gedanke auch andere Branchen an den erstaunlichen Möglichkeiten eines gelebten Nachhaltigkeitsmanagements teilhaben zu lassen.

Branchenneutral

Das erprobte System ’Sustainability. Now.®’ gibt es nun auch für alle anderen Branchen außerhalb der Luftfahrt und ist sehr gut geeignet, Organisationen und Unternehmen jeglicher Art auf den enkeltauglichen Weg der Nachhaltigkeit zu führen und zu begleiten.

Ein IASA-Mitglied hat auf die Frage des Geschäftsführers eines IT-Unternehmens, wie denn ein System, das für die Luftfahrt entwickelt wurde bei ihm funktionieren könne, sehr treffend geantwortet: “Was für die strengen Standards in der Luftfahrt entwickelt wurde, ist auch sehr gut für alle anderen Branchen einsetzbar”

Die branchenneutrale Variante von ’Sustainability. Now.®’ kann ab sofort beauftragt und wie bei Luftfahrtunternehmen das Gütesiegel ’IASA Certified Sustainability®’ erworben werden.

Mehr Informationen sind hier zu finden: https://www.iasaev.org/de/zertifizierung/ 

Eine Kontaktanfrage kann hier gestellt werden: https://www.iasaev.org/de/kontakt-service-consult/

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ICAO beschließt globales Klimaabkommen für die Luftfahrt

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

BDL plädiert für zügige Implementierung

Berlin, 7. Oktober 2016: Mit überwältigender Mehrheit hat die UNO-Staatengemeinschaft im Rahmen der Internationalen Zivilluftfahrtbehörde ICAO in Montreal einem globalen Klimaabkommen für den Luftverkehr zugestimmt. Der Luftverkehr ist damit der erste und bislang einzige Industriesektor weltweit mit einem eigenen Klimaabkommen. Die UN-Luftfahrtorganisation ICAO unterstreicht damit die Bedeutung des Pariser Klimaabkommens auch für den Luftverkehr. Mit dem Offsetting-System CORSIA (Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation) sollen ab 2020 wachstumsbedingte CO2-Emissionen weltweit kompensiert werden.

Durch das globale Offsetting‐System wird die Luftfahrt für ihre wachstumsbedingten Emissionen eine Klimaschutzabgabe zahlen. Mit diesen Mitteln sollen weltweit CO2-senkende Vorhaben finanziert werden, die in entsprechender Größenordnung diese Emissionen verlässlich kompensieren.

”Die Luftverkehrsbranche hat sich seit Jahren für ein Klimaabkommen stark gemacht. Deshalb begrüßen wir, dass die Staaten in Montreal jetzt dafür den Weg bereitet haben.“Dr. Stefan Schulte, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, weiter: „Das Abkommen ist ein Kompromiss. Aber: Jetzt sind die Rahmenbedingungen festgelegt und es geht nun darum, das Offsetting-System in den nächsten Jahren wirkungsvoll auszugestalten und umzusetzen. Dafür sagen wir als Luftverkehrsbranche unsere volle Unterstützung zu.“

Die Implementierung soll in drei Phasen erfolgen, wobei die ersten beiden Phasen freiwillig sind und die dritte an Kriterien gebunden ist, die 90 Prozent der Verkehrsleistung im internationalen Luftverkehr abdecken. „Wir hätten uns von Anfang an eine verbindliche Teilnahme vorstellen können. Aber nur mit dem nun vorliegenden Kompromiss konnte der einvernehmliche Beschluss der Staaten erreicht werden. Umso erfreulicher ist, dass schon jetzt 65 Staaten, die zusammen mehr als 80 Prozent der weltweiten Verkehrsleistung ausmachen, ihre Teilnahme von Beginn an zugesagt haben.“ Zu den Staaten, die von Anfang an dabei sein wollen, zählen unter anderem 44 europäische Länder, die USA, China und Japan.

Das Offsetting-System ist ein entscheidender Baustein im Klimaschutzplan der Luftfahrt, auf den sich Airlines, Flughäfen, Hersteller und die Flugsicherungen bereits 2009 geeinigt haben:

  1. Die Treibstoffeffizienz soll pro Jahr um 1,5 Prozent gesteigert werden.

Dies gelingt bereits heute durch Innovationen bei der Flugzeug- und Triebwerkstechnik, die Investition in energieeffizientere Flugzeuge sowie optimal aufeinander abgestimmte betriebliche Prozesse am Boden und in der Luft.

  1. Ab 2020 soll das Wachstum des Luftverkehrs CO2-neutral erfolgen.

Dafür brauchen wir jetzt das internationale Klimaschutzinstrument in Form des Offsetting-Systems, um ab 2020 das wachstumsbedingte CO2 zu kompensieren.

  1. Bis 2050 sollen die netto-CO2-Emissionen der Luftfahrt gegenüber 2005 um 50 Prozent sinken.

Dafür müssen langfristig alternative Kraftstoffe und Antriebe entwickelt und zu marktfähigen Preisen angeboten werden. 

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) wurde 2010 als gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Luftverkehrswirtschaft gegründet. Mitglieder des Verbandes sind die Fluggesellschaften, Flughäfen, die Deutsche Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter im deutschen Luftverkehr. Die deutsche Luftverkehrswirtschaft  ermöglicht Mobilität für jährlich mehr als 200 Mio. Fluggäste und trägt mit dem Transport von Waren im Wert von über 200 Mrd. EUR zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bei. Die Luftfahrt beschäftigt in Deutschland mehr als 800 000 Menschen.

Quelle: BDL

Siehe hierzu auch unsere umfassende Berichterstattung in der englischen Ausgabe des IASA Journals

(z.B. https://www.iasaev.org/en/2016/10/06/icao-achieves-consensus-on-sustainable-future-for-global-civil-aviation/)

 


 

DLR: Emissionsfreier Antrieb für die Luftfahrt 

Erstflug des viersitzigen Brennstoffzellen-Flugzeugs HY4

 Stuttgart, 29. September 2016: Mit dem offiziellen Erstflug der HY4 tritt die Entwicklung des Elektroflugs in eine neue Phase. Das weltweit erste Passagierflugzeug, das allein mit einem Wasserstoff-Brennstoffzellen-Batterie-System angetrieben wird,  wurde vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik mit den Partnern HydrogenicsPipistrelH2FLY, der Universität Ulm und dem Flughafen Stuttgart realisiert. Wissenschaftler des DLR verantworteten dabei die Entwicklung des Wasserstoff-Brennstoffzellen-Antriebs und die Integration des Antriebstrangs in das Flugzeug. Mit eingebunden waren zahlreiche Partnern aus Industrie und Forschung. Das Flugzeug wird von der DLR-Ausgründung H2FLY betrieben.

Emissionsfreier Antrieb

Wasser als Abfallprodukt:

Der Antriebsstrang des Brennstoffzellenflugzeugs HY4 besteht aus einem Wasserstoffspeicher, einer Niedertemperatur-Wasserstoff-Brennstoffzelle sowie einer Hochleistungsbatterie. Die Brennstoffzelle wandelt die Energie des Treibstoffs Wasserstoff direkt in elektrische Energie um. Als einziges Abfallprodukt entsteht dabei Wasser. Mit dem so gewonnenen Strom treibt ein Elektromotor den Propeller des Flugzeugs. Die an Bord mitgeführte Lithium-Ionen-Batterie liefert zusätzlichen Strom während der Startphase und bei Steigflügen. Wird der für die Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff durch Elektrolyse erzeugt, die Strom aus erneuerbaren Energien nutzt, fliegt die HY4 komplett emissionsfrei.

Wichtiger Schritt für eine nachhaltige Luftfahrt: 

Violeta Bulc, EU-Kommissarin für Verkehr, sagte zu Thema emissionsfreies Fliegen: “Ich bin stolz darauf, dass europäische Forscher und Hersteller dieses mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetriebene Flugzeug verwirklicht haben. Derartige vorausschauende Aktivitäten verkörpern die Zukunft des emissionsfreien Fliegens. Die Kommission unterstützt nachdrücklich solche Initiativen, die voll im Einklang mit unserer neuen Strategie für eine emissionsarme Mobilität stehen. Die Luftfahrt spielt eine wichtige Rolle dabei, Menschen zusammen zu bringen, große Städte sowie entfernten Standorten zu verbinden. Sie stellt auch sicher, dass Unternehmen wachsen und sich entwickeln können. Die EU wird weiterhin solche Initiativen unterstützen, um Innovationen voranzutreiben.” Prof. Georg Fundel, Geschäftsführer der Flughafen Stuttgart GmbH freut sich, dass der Erstflug am Flughafen Stuttgart stattgefunden hat: “Der Flughafen Stuttgart wie auch die Luftfahrt allgemein erwarten in Zukunft ein weiteres Wachstum. Dies ist für uns ein wichtiger Grund auf ein umweltfreundliches und vielleicht eines Tages sogar emissionsfreies Fliegen und innovative Technologien zu setzen.

Emissionsfreier Antrieb

Electric Air Taxis im Regionalverkehr als mögliches Ziel:

“Große Passagierflugzeuge werden auf absehbare Zeit noch mit konventionellen Antrieben fliegen. Es gehört jedoch zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte, die Elektromobilität in die Luft zu bringen und den Luftverkehr der Zukunft CO2-neutral zu machen”, erläutert Prof. André Thess, Leiter des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik. “Unser Ziel ist es, den Brennstoffzellen-Antriebstrang weiter zu verbessern und ihn langfristig auch in Regionalflugzeugen mit bis zu 19 Passagieren zum Einsatz zu bringen.” Zum Thema elektrisches Fliegen ist das DLR zudem gemeinsam mit den Industrieunternehmen Airbus Group und Siemens, 20 Universitätsinstituten und weiteren Helmholtz-Zentren in der Helmholtz-Initiative DLR@Uni Electric Flight aktiv.

Der Elektromotor der HY4 hat eine Leistung von 80 Kilowatt und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 200 km/h sowie eine Reisegeschwindigkeit von 165 km/h. Abhängig von Geschwindigkeit, Flughöhe und Zuladung ist eine Reichweite zwischen 750 und 1.500 km möglich. Auffallendes Merkmal der HY4 sind ihre zwei Rümpfe, die über den Flügel sehr fest miteinander verbunden sind. In jedem der beiden Rümpfe haben zwei Personen Platz. Das Maximalgewicht der HY4 beträgt 1.500 Kilogramm. “Mit der HY4 haben wir nun eine optimale Plattform, um den Einsatz der Brennstoffzelle im Flugzeug weiterzuentwickeln”, sagt Prof. Josef Kallo, Leiter des Projektes HY4 im DLR und Professor an der Universität Ulm. “Kleine Passagierflugzeuge wie die HY4 können sehr bald im Regionalverkehr als Electric Air Taxis eingesetzt werden und eine flexible und schnelle Alternative zu bestehenden Transportmitteln bieten.”

HY4-Projekt:

Unter Federführung des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik, das auch die Gesamtintegration des Antriebsstrangs verantwortet, haben sich zur Verwirklichung des weltweit ersten Brennstoffzellenpassagierflugzeugs folgende Partner zusammengeschlossen: der Brennstoffzellen-Hersteller Hydrogenics, der slowenische Flugzeugbauer Pipistrel, die Universität Ulm als wissenschaftlicher Partner sowie der Flughafen Stuttgart als Heimatflughafen der HY4. Das Projekt wurde mit Mitteln des DLR und des Flughafens Stuttgart gefördert. Die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) förderte die Entwicklung der entsprechenden Brennstoffzellentechnologie.

Für die Weiterentwicklung der Antriebstechnologie beabsichtigt das DLR Fördermittel im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) der Bundesregierung zu beantragen.

Quelle: DLR

CSR Arena Hannover

Neues Verbandsmitglied verstärkt das IASA-Auditoren-Team

München / Bonn / Hannover, 10. September 2016

Die Aktivitäten der IASA e.V. ziehen immer größere Kreise. So wurden Ende August wieder sechs neue IASA-Auditoren ausgebildet, die nun Unternehmen nach dem System ′IASA Certified Sustainability®′ zertifizieren können (siehe auch: https://www.iasaev.org/de/2016/08/27/nachhaltigkeit-messbar-machen/)

Bei diesem nun schon vierten Lehrgang ist auch Michael Barsakidis mit seinem Unternehmen, der CSR Arena Hannover, zu uns gestossen. Michael Barsakidis ist als CSR Manager, Trainer, Auditor, N-Kompass Berater, offizieller DNK-Schulungspartner sowie als Kommunikationswirt und nun auch als IASA-Auditor für seine Kunden und Kooperationspartner bundesweit tätig.
Dabei gibt er in der Beratung, in Trainings und Vorträgen praxisorientiert wichtige Impulse an den Mittelstand zu den vielfältigen Handlungsfeldern und Maßnahmen im Bereich CSR-/Nachhaltigkeitsmanagement für nachhaltiges Wirtschaften.

CSR Arena Hannover

Michael Barsakidis ist Gründer und Inhaber der CSR Arena Hannover, einer Agentur für nachhaltiges Wirtschaften, die gleichzeitig als Kooperationsplattform für seine Partner dient.

Mit dem Thema CSR-/Nachhaltigkeitsmanagement ist er seit 2015 als Dozent in der Erwachsenenbildung tätig. Im Bereich der Kommunikation ist er seit über 20 Jahre beruflich engagiert und war davon 15 Jahre Inhaber einer Werbeagentur.

Michael Barsakidis ist Initiator des Veranstaltungsformates “Netzwerktreffen | Nachhaltiges Wirtschaften” und Initiator des CSR-Strategie-Forums in Kooperation mit der imug Beratungsgesellschaft mbH.

Auch an regionalen und bundesweiten Nachhaltigkeitsinitiativen ist er immer wieder aktiv beteiligt, so hat er zum Beispiel 2013 das erfolgreiche ESF-Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Nachhaltigkeitssoftware „CR-Kompass“ in der Testphase unterstützt.

Wenngleich die CSR Arena bundesweit tätig ist, so ist Michael Barsakidis und sein Unternehmen im Raum Hannover besonders stark vernetzt. Weitere Konzentrationspunkte seiner Arbeit sind Bremen, Hamburg und Berlin.

IASA Certified Sustainability

Michael Barsakidis beim Empfang der IASA-Auditorenurkunde in der IASA-Geschäftsstelle im Haus der Luftfahrt, Bonn

Die Kontaktdaten von Michael Barsakidis:

Michael Barsakidis
CSR Manager  |  Trainer  |  Auditor

signatur-barsakidis-csr-arena-12-11-2015

Michael Barsakidis   |   CSR Arena Hannover   |   Geibelstraße 97   |   30173  Hannover

Telefon 0171 655 7991   |   Barsakidis@CSRarena.de

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Michael Barsakidis und seiner CSR Arena Hannover und sind wieder ein Stückchen weiter gekommen auf dem Weg in eine nachhaltige, eine enkeltaugliche Zukunft.

Michael Wühle

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