„Testfeld eFliegen BW“ nimmt weiter Gestalt an

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Das vom Wirtschaftsministerium geförderte „Testfeld eFliegen BW“ erprobt das elektrische und autonome Fliegen unter realitätsnahen Umgebungsbedingungen. Die beiden Standorte in Lahr und Mengen bei Sigmaringen sollen in Kürze auch externen Partnern für Testflüge zur Verfügung stehen.

Das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderte „Testfeld eFliegen BW“ nimmt weiter Gestalt an. Bereits in wenigen Wochen sollen an den beiden Standorten in Lahr und Mengen bei Sigmaringen auch Testflüge für externe Partner möglich sein. „Elektrisches, energieeffizientes und autonomes Fliegen kann ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft sein. Baden-Württemberg ist in diesem Bereich in einer hervorragenden Ausgangsposition. Damit wir auf diesem Markt jedoch auch weiterhin international ganz vorne mitspielen können, müssen wir stets up to date bleiben“ sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole-Hoffmeister-Kraut.

„Baden-Württembergs Stärke lebt auch davon, dass hervorragende Wissenschaft auf einen wirtschaftlichen Nährboden trifft. Deshalb ist es wichtig, beide Bereiche im Land noch stärker miteinander zu verzahnen. Mit dem ‚Testfeld eFliegen BW‘ erproben wir neue Konzepte unter realitätsnahen Umgebungsbedingungen und bauen so die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich noch weiter aus“, sagte die Ministerin. „Mit dem Projekt stärken wir gezielt den Standort Baden-Württemberg und seine Innovationskraft in diesem wichtigen Zukunftsfeld. Die beiden Teststandorte tragen maßgeblich dazu bei, dass wir als Innovationsland zeitnah zukunftsweisende Forschungsergebnisse vorweisen können“, so die Ministerin.

Zahlreiche zukunftsweisende Anwendungsfelder

„Hochautomatisierte und hybrid elektrisch angetriebene Flugzeuge könnten zukünftig sowohl die urbane Mobilität als auch den Individualverkehr über mittlere Distanzen unterstützen. Daneben gibt es zahlreiche weitere, zukunftsweisende Anwendungsfelder. Hierzu gehören beispielsweise elektrisch betriebene Drohnen für Katastropheneinsätze oder zur Überwachung großflächiger Waldbrände. Das Testfeld dient als ideale Plattform zur Erprobung entsprechender Technologien und Systeme“, sagte Prof. Walter Fichter, dessen Institut für Flugmechanik und Flugregelung an der Universität Stuttgart den Aufbau des Testfelds koordiniert.

Florian Reuter, Geschäftsführer (CEO) von Volocopter: „Als junges Unternehmen aus Baden-Württemberg ist es großartig, wiederholt aktiv Unterstützung durch die Landesregierung zu erfahren. Das hilft uns, unsere innovative Technologie voranzutreiben. Wenn man einen ganz neuen Markt aufbaut, wie wir es bei Volocopter tun, kann eine solche Initiative entscheidend für den internationalen Erfolg des Unternehmens sein.“

Erprobung des urbanen und des autonomen Fliegens

Das Wirtschaftsministerium fördert das Projekt mit insgesamt 1,3 Millionen Euro. Die Aufteilung des „Testfeld eFliegen BW“ auf zwei Standorte ermöglicht es, den spezifischen Anforderungen sowohl des urbanen als auch des autonomen Fliegens gerecht zu werden. Die Testumgebung in Lahr bietet sich besonders für den Bereich des urbanen Fliegens an, während der Standort in Mengen-Hohentengen zur Erprobung des autonomen Fliegens, also ohne einen Piloten an Bord, besonders gut geeignet ist.

Aktuell befindet sich das Testfeld in der Aufbauphase, die bis zum Jahresende abgeschlossen sein wird. Nachdem einzelne Projektpartner bereits erste Erprobungsflüge durchgeführt hatten, soll das Testfeld nach Lockerung der Corona-Beschränkungen bereits in wenigen Wochen auch für Erprobungsflüge von externen Partnern zur Verfügung stehen. „Ich freue mich sehr, dass sich mittlerweile ein großes Konsortium aus mehr als zehn Projektpartnern gefunden hat. Die beiden Forschungsflugplätze sind als Plattform zu verstehen, um dort zukünftig weitere Akteure zu integrieren. Ich lade daher alle interessierten Firmen – auch außerhalb des Landes – ein, sich als mögliche Partner zu beteiligen und dieses Testfeld mit seinen hervorragenden Möglichkeiten breit zu nutzen“, sagte Hoffmeister-Kraut abschließend.

Das elektrische und autonome Fliegen

Gesellschaftliche Herausforderungen wie der Klimawandel und die zunehmende Urbanisierung bringen bestehende Verkehrssysteme zunehmend an ihre Grenzen. Mobilitätskonzepte der Zukunft müssen sich diesen Herausforderungen stellen. Ein starker Trend in diesem Bereich ist das elektrische und autonome Fliegen, der sich über ein breites Spektrum von Fluggeräten erstreckt. Ein zentraler Impulsgeber in den Bereichen elektrischer Antriebe und Autonomie in der Luftfahrt sind sogenannte Flugtaxis, die zukünftig Personen- und Gütertransport im Bereich kurzer bis mittlerer Distanzen bedienen sollen.

Bei der Entwicklung von elektrisch angetriebenen und automatisierten Fluggeräten, insbesondere bei den Flugtaxis, befindet sich Baden-Württemberg in einer sehr guten Ausgangsposition. Eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von Flugtaxis ist die Firma Volocopter in Bruchsal, die als Partner ebenfalls in das Projekt eingebunden ist. Zudem verfügt das Land über eine hervorragende Forschungslandschaft in diesem Bereich. So gibt es an der Universität Stuttgart eine lange Tradition in der Luft- und Raumfahrttechnik, mit einer eigenständigen Fakultät mit über zehn Instituten in diesem Bereich. Die Fakultät ist auch stark in industrielle Projekte im Bereich der Flugtaxis involviert.

Quelle: Staatsministerium Baden-Württemberg

Mehr Zukunft wagen! – Pressemitteilung IASA e.V.

IASA: Nachhaltige Luftfahrt - Sustainable Aviation

Bonn, den 9. April 2020

Covid-19: Luftfahrt zwischen Zäsur und Neustart.

von Rudolf (Rolf) Dörpinghaus, IASA

Mit Corona bekommt das Wort ‘Krise’ eine neue Dimension: Humanitär. Wirtschaftlich. Sozial.

Und auch in der Luftfahrt. Was sich keiner vorstellen mochte, womit niemand gerechnet hat, ist plötzlich und unerwartet Realität geworden: Der nahezu völlige Stillstand im Luftverkehr.

Diese Krise ist anders. Nichts ist mehr wie es war. Innerhalb kürzester Zeit hat Covid-19 den Luftverkehr bis auf die Luftfracht nahezu komplett gegroundet. Was in der Aviation Community gestern noch wichtig war, verblasst heute vor einer einzigen Frage: Wie können wir diese Krise überstehen?

Wenn die Weltwirtschaft den Atem anhält, sich Grenzschließungen und Reisebeschränkungen allerorten zu überbieten scheinen, Airlines ihren Betrieb einstellen, mehr als 90% der Flugzeuge am Boden stehen und noch kein Ende des Stillstandes in Sicht ist, dann ist die Bedrohung absolut existenziell! Alles hängt nun davon ab, wie schnell es gelingt, die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und die in der Folge drohende wirtschaftliche Rezession abzumindern.

Die letzten Tage und Wochen haben schmerzlich verdeutlicht, wie eingeschränkt eine Welt ohne das gewohnte Angebot des Luftverkehrs ist. Die Corona-Krise hat aber auch gezeigt, wie wichtig funktionierende Luftfrachtverbindungen für den Transport von dringend benötigten Hilfsgütern und natürlich auch zur Sicherung der Grundversorgung sind. Der Passage-Verkehr und die Geschäftsluftfahrt sind für das spätere Wiederhochfahren der Wirtschaft von ebenso entscheidender Bedeutung.

Luftverkehr braucht Flughäfen und Flugplätze. Auch hier brechen durch Corona Umsätze in kaum verkraftbarer Höhe weg. Dabei ist der Erhalt der Infrastruktur nicht allein für Daseinsfürsorge und Grundversorgung wichtig, sondern erst recht auch für die gesamtwirtschaftliche Erholung nach Überwindung der Pandemie. Hilfe benötigen aber auch die zahllosen KMUs und Dienstleister. Als wichtige Know-how-Träger sind sie unverzichtbar für eine funktionierende Luftverkehrswirtschaft.

Video-Konferenzen und Social Media werden nach der Krise eine noch größere Bedeutung haben. Mit ihrer vermehrten Nutzung steigt aber auch das Bedürfnis nach persönlicher Begegnung und echten Face-to-Face-Kontakten. Der Bedarf an Flugreisen wird damit weiter steigen, möglicherweise schneller als mancher heute glaubt.

Dennoch muss davon ausgegangen werden, dass die Zeit nach Covid-19 keine Rückkehr zum ‘business as usual’ sein wird. Während sich der Luftverkehr nach Krisen üblicherweise schneller als die allgemeine Wirtschaft erholt und damit auch als Frühindikator für einen wirtschaftlichen Aufschwung dienen kann, muß jetzt aufgrund des global unterschiedlichen Pandemie-Verlaufs, strikter Quarantäne-Bestimmungen und einer Änderung des Reiseverhaltens mit einem eher langwierigen Recovery gerechnet werden.

Trotzdem sollte man das Vertrauen in den Nutzen und die Attraktivität der Luftfahrt nicht verlieren. Schließlich hat der Aufstieg des Weltluftverkehrs eine einfache Ursache: Die Menschen wollen fliegen! Und daran wird auch Covid-19 nichts ändern!

Schon vor Corona wurde die kommerzielle Luftfahrt von Krisen geschüttelt: Ungleiche Wettbewerbsbedingungen, einseitige Steuern, eine unzureichende Infrastruktur und der Mangel an politischer wie öffentlicher Unterstützung erschweren der Branche seit Langem, sich auf die eigentliche Herausforderung dieses Jahrhunderts einzustellen, den Klimaschutz. Jetzt kommen noch die Auswirkungen von Covid-19 und einer möglicherweise weltweiten Rezession hinzu.

Schlechte Zeiten sollte man nutzen, bessere vorzubereiten. Jetzt werden erst einmal Soforthilfen gebraucht, um das Überleben von Luftfahrtunternehmen sowie den Erhalt von Arbeitsplätzen und Infrastruktur zu sichern. Auch danach wird noch Unterstützung nötig sein, um Märkte und Streckennetze wiederzubeleben. Weil niemand sagen kann, wie lange es dauern wird, bis das Vor-Corona-Niveau im Luftverkehr wieder erreicht ist, sind Umsicht und Vertrauen in den ‘Spirit of Aviation’ geboten. Vor allem gilt es, Panikreaktionen und irreversible Entscheidungen zu vermeiden.

Die aktuelle Zäsur sollte nicht zuletzt Anlass sein, die Zukunft des Luftverkehrs neu zu denken. Als das Netzwerk für globale Mobilität und den Transport von wertigen Gütern trägt die Luftfahrt heute direkt und indirekt entscheidend zur Wirtschaftsleistung in aller Welt bei. Für eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch prosperierende Zukunft wird daher nicht weniger, sondern mehr Luftverkehr gebraucht!

Damit stellt sich weiterhin die Frage, wie die Klimaziele des Pariser Klimaabkommens im Luftverkehr erreicht werden können?

Fakt ist: Die Luftfahrt hat das Potenzial, dank EE-strombasierter Treibstoffe (PtL) und fortlaufender Fortschritte im Flugzeug- und Triebwerksbau weitgehend klimaneutral zu werden, nicht-CO2-bedingte Effekte eingeschlossen.

Fakt ist aber auch: Mit der Transformation zu weitgehender Klimaneutralität steht der Luftfahrt die mit Abstand größte Herausforderung erst noch bevor.

Um diese Jahrhundertaufgabe zu bestehen, sind nicht nur erhebliche Investitionen in immer effizienteres Fluggerät und innovative EE-strombasierteTreibstoffe, sondern auch verkehrspolitisch faire, wirtschaftspolitisch kluge und umweltpolitisch hilfreiche Rahmenbedingungen erforderlich.

Gebraucht wird eine wirtschaftlich starke Luftverkehrswirtschaft, die den Willen, die Fähigkeit und die Kraft zur Innovation hat.

Gebraucht werden insbesondere auch politische Entscheidungen, die das System Luftverkehr nicht künstlich schwächen, die Energiewende vorantreiben und einheitliche Rahmenbedingungen schaffen. Die EU sollte hier im Sinne des ‘Green Deal’ eine Führungsrolle übernehmen. Dazu zählen die Zweckbindung der Einnahmen aus CORSIA und EU ETS zur Förderung der Innovation in der Luftfahrt wie auch eine klar terminierte Vorgabe zur schrittweisen Einführung von PtL-Treibstoffen.

Covid-19 hat die Welt verändert. Covid-19 wird auch den Blick auf die Luftfahrt und den drohenden Klimawandel verändern. Nachhaltigkeit wird damit mehr denn je zum Wettbewerbsfaktor,  gerade auch im Luftverkehr.

So hart die Turbulenzen in der Luftfahrt auch sind, wenn wir nicht direkt aus der Corona- in die Klimakrise stürzen und einen drohenden ‘Klima-Hammer’ vermeiden wollen, dann gilt es keine Zeit zu verlieren. Je entschlossener wir jetzt Kurs in Richtung klimaneutraler Zukunft setzen, desto besser wird es gelingen, die Folgen von Covid-19 für die Luftfahrt abzumildern, der Luftfahrt wieder Perspektive zu geben und 2020 zu einem nicht gänzlich verlorenen Jahr zu machen.

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Die IASA e.V. wurde 2013 als unabhängiger Verband zur Förderung der Nachhaltigkeit in der Luftfahrt (Sustainable Aviation) mit Sitz in Bonn, Germany, gegründet. Die IASA ist international tätig. Sie versteht sich als ideelle Institution, Plattform und Experten-Netzwerk für alle, die an einer wirtschaftlich prosperierenden, ökologisch verträglichen, gesellschaftlich akzeptierten wie nutzbringenden Luftfahrt interessiert sind.

Die gleichgewichtete Anwendung aller drei Dimensionen der Nachhaltigkeit, der Ökonomie, der Ökologie und dem sozial / gesellschaftliches Verhalten ist der Garant für eine positive Entwicklung der Luftfahrt auch in der Zukunft.

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GRATIS: Live-Online Webinar “Nachhaltige Luftfahrt”

Webinar Nachhaltige Luftfahrt

GRATIS-Webinar: Nachhaltigkeit in der Luftfahrt – klimafreundlich, wirtschaftlich und frei von gesellschaftlichen Konflikten. DAS Alleinstellungsmerkmal für jedes Unternehmen in der Luftfahrtbranche.

In dem Live-Online Webinar “Nachhaltige Luftfahrt” erhalten Sie einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen, die sich für jedes Unternehmen und jede Organisation in der Luftfahrtbranche durch die mächtige Methodik der Nachhaltigkeit ergeben.

Nachhaltigkeit in der Luftfahrt, als Dreiklang aus wirtschaftlichem Wollen, ökologischer Notwendigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe verstanden, ist der Königsweg für eine prosperierende Zukunft der Luftfahrt.
Die Transformation von der klassisch rein betriebswirtschaftlich geprägten hin zu einer nachhaltigen Unternehmensführung ist zwingend für jedes Unternehmen in der Luftfahrt, das auch zukünftig stabil und krisensicher bestehen und handeln will.

Die zunehmend spürbaren Folgen des stattfindenden Klimawandels und die weiteren durch die Menschen verursachten Katastrophen wie nicht zuletzt das Corona-Virus sollten als Weckruf verstanden werden, neben den persönlichen Handlungsweisen auch die unternehmerische Verantwortung unter nachhaltigen Gesichtspunkten zu betrachten und danach zu handeln.

Die Möglichkeiten jedes Unternehmen in ein nachhaltiges Unternehmen zu transformieren sind vorhanden und vielfach erprobt. Die IASA e.V. als gemeinnütziger Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die entsprechenden Methoden und Tools möglichst breit in der Luftfahrtbranche zu etablieren.
Das Live-Online  Webinar “Nachhaltige Luftfahrt” gibt dafür einen ersten und kostenlosen Einblick:

  • Situation | Treiber | Trends | Erfolgsfaktoren | Chancen und Risiken
  • Strukturen | Handlungsfelder | Maßnahmen
  • Roadmap zum CSR- und Nachhaltigkeitsmanagement
  • SPECIAL: Power-to-Liquid – klimaneutrales Fliegen ist möglich!
    Technologiestatus | PtL-Demonstrationsprojekte | Fördermöglichkeiten
  • Ausblick Zertifikatslehrgang “CSR-Manager Aviation” (siehe auch www.xing.com/events/2777961)
  • Sustainable Development Goals (SDGs) – Festlegung, Visualisierung und Umsetzung von Nachhaltigkeitskonzepten


Ablauf

  • 09:00 – 09:15 ✈️ Vorstellungsrunde | Onboarding
  • 09:15 – 09:45 ✈️ Überblick “Nachhaltigkeit in der Luftfahrt”, inklusive Power-to-Liquid Treibstoff der zukünftigen Luftfahrt
  • 09:45 – 10:00 ✈️ Pause / Fragerunde
  • 10:00 – 10:45: ✈️ Schnupperkurs “CSR-Manager Aviation”
  • 10:45  – 11:00 ✈️ Fragerunde / Ende des Webinars


Referenten

Das Live-Online Webinar “Nachhaltige Luftfahrt”  wird von zwei erfahrenen Referenten der IASA e.V. durchgeführt. Michael Wühle und Michael Barsakidis vermitteln zusammen in einer lockeren und kompakten Art und Weise die komplexen Zusammenhänge, das notwendige Fachwissen und die psychologischen Tricks, die zusammen ein sehr erfolgreiches CSR- und Nachhaltigkeitsmanagement (nicht nur) im Bereich Aviation ermöglichen.
Insbesondere Michael Barsakidis hat jahrelange Erfahrung und Expertise als Live-Online-Trainer und stellt unseren Teilnehmern seine professionelle Technik und sein Können in virtuellen Seminarräumen zur Verfügung.

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